Wellness Ausbildung / Weiterbildung in Berlin
Wellness Ausbildung / Weiterbildung in Berlin
Gesundheitsförderung Präventionstourismus
DAY SPA BERLIN Friedrichstrasse 106 10117 Berlin Mitte

Wellness / Kosmetik / Massage Anwendungen
SPA Anwender/in 1 Jahr / SPA Facharbeiter/in 2 Jahre / SPA Manager/in 3 Jahre
Experten gehen davon aus, dass der Wellness-Bereich die Zukunftsbranche des 21. Jahrhunderts darstellt.
Bewerbungen unter bewerbung@spa-akademie.com

Umsetzung des Masterplans IHK Berlin
„Gesundheitsregion Berlin - Brandenburg“
Handlungsfeld (HF) 2 – Aus, Fort- und Weiterbildung 21. März 2007 pdf
Initiator: SPA Manager Uwe Buttgereit, Senses SPA Editor & SPA Tester, Geschäftsführer der Great-Hotel Ldt., SPA Advisor in Hollywood USA und Gründer der SPA Academie Berlin.
Prof. Dr. med. Khusru Asadullah, Leiter der Inflammations- und Immunologieforschung bei Bayer-Schering Pharma Germany und USA, Professor an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Dr. Peggy E. Bien, Chefredakteurin des Internationalen Wellness-Magazin Senses, Grand Dame des SPA- Business und Verleiher des Senses SPA- Awards, Gütesiegel der Luxus SPA Hotellerie.
Masterplan Gesundheitsregion Berlin
Entwurf vorgelegt von der Ressortübergreifenden Steuerungsgruppe der Staatssekretäre für Wirtschaft, Gesundheit, und Wissenschaft, sowie des Chefs der Senatskanzlei
Berlin, 12. August 2005
Gliederung
Gesundheit als Herausforderung und Chance 3
Ausgangssituation in der Region 4
Leitbild 6
Strategische Ziele 6
Strategische Handlungsfelder 8
1. Gesundheitswissenschaften als Grundlage und Motor der Entwicklung 8
2. Lehre, Ausbildung, Fortbildung 10
3. Transparenz und Steuerung 12
4. Gesundheitskongresse 14
5. "Biotechnologie und Biomedizin" 16
6. "Medizintechnik" und "Telemedizin" 17
7. Weiterentwicklung von Technologiestandorten 18
8. Modernisierung und Optimierung der Gesundheitsversorgung 19
9. Prävention und Gesundheitsförderung 21
10. Verlängerung und Stärkung der Wertschöpfungsketten 23
11. Länder Berlin und Brandenburg als Gesundheitsunternehmer 25
12. Export von "Gesundheit" und Patiententourismus 27
Schlussbemerkung 29
Der Entwurf des Masterplans wird allen Beteiligten zur kritischen Durchsicht und sodann zur Mitarbeit bei der Umsetzung vorgelegt. Dazu wird - wie von der Enquete- Kommission vorgeschlagen - eine Gesamtsteuerung durch ein kompetentes Clustermanagement unabdingbar sein. Die ressortübergreifende Steuerungsgruppe sieht es deshalb als vordringliche und zentrale Voraussetzung für den Erfolg des Vorhabens "Gesundheitsregion Berlin" an, dass mit der Verabschiedung des Masterplans eine Gesamtsteuerung zur Umsetzung des Masterplanes eingerichtet wird.
Berlin und Brandenburg entwickeln die Region zu einem wissensgetriebenen Referenzzentrum für eine transparente, qualitativ hochwertige patientenorientierte Gesundheitsversorgung. Unter Nutzung innovativer wissenschaftlicher Erkenntnisse halten sie die für Patienten schonendsten und wirtschaftlichsten Versorgungsstrukturen vor. Sie vernetzen die Potenziale von Gesundheit in Forschung und Lehre, in Aus- und Fortbildung, in der Entwicklung und Herstellung von Produkten und Dienstleistungen sowie ihrer Verwendung in der Versorgung zu starken, effektiven und effizienten Wertschöpfungsketten. Sie betrachten die einmalige Dichte von Angeboten entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Gesundheit als Chance, die die Region aus anderen hervorhebt.
Strategische Ziele:
- Berlin und Brandenburg werden zu dem innovativen und leistungsstärksten
Zentrum der Gesundheitswirtschaft in Deutschland.
- Berlin und Brandenburg schaffen ein positives Investitionsklima für
"Gesundheit". Gesundheit wird ein wesentlicher Schwerpunkt der
Wirtschaftförderung der Region.
- Berlin und Brandenburg stärken und bauen die regionalen Netzwerke wie TSB
medici oder BioTOP wie auch die standortbezogene Zusammenarbeit von Wirtschaft,
Wissenschaft und Versorgung aus, wie sie beispielhaft in Buch oder Adlershof
verwirklicht ist.
- Berlin und Brandenburg entwickeln ein integratives Profil in den
Gesundheitswissenschaften: Neben Medizin und den Pflegewissenschaften beziehen
sie explizit die gesundheitsbezogenen Teile in den Ingenieurwissenschaften, in
den Naturwissenschaften, in den Informationswissenschaften, in Public Health, in
den Wirtschaftswissenschaften in ihr Verständnis von Gesundheitswissenschaften
ein. Sie stärken Träger von Aus- und Fortbildung im Gesundheitswesen.
- Berlin und Brandenburg nutzen und stärken die Potenziale der Charité -
Universitätsmedizin Berlin. Sie entwickeln diese - in Kooperation mit
Schwerpunktkliniken und anderen Partnern der Region - zu einem der europaweit
führenden Universitätsklinika mit Schwerpunkten in der Genomforschung, der
regenerativen Medizin sowie der Versorgungs- und Therapieforschung. Die Charité
verbindet Forschung und Lehre in der Medizin mit Biotechnologie, Medizintechnik
und Telemedizin.
- Berlin und Brandenburg stärken das Gesundheitsbewusstsein ihrer Bürger und
Bürgerinnen. Sie bieten auf hohem Niveau präventive, kurative und rehabilitative
Medizin für die Bevölkerung der Region an und öffnen sie für Patienten aus dem
übrigen Bundesgebiet wie auch - vor allem im Rahmen von Städtepartnerschaften -
aus dem Ausland. Prävention wird zum Markenzeichen der Region.
- Berlin und Brandenburg schaffen (Gesundheits)"Leuchttürme" (z. B.
Modellregion für die elektronische Patientenkarte, Partikeltherapie,
volldigitalisiertes Krankenhaus, molekulare Bildgebung).
- Berlin und Brandenburg messen ihre politischen Prozesse und Entscheidungen
daran, ob sie die strategischen Ziele dieses Masterplanes angemessen
berücksichtigen.
- Berlin und Brandenburg messen Transparenz und Qualität der
Gesundheitsversorgung, die Exzellenz der Gesundheitswissenschaften und die
Marktbedeutung der Gesundheitswirtschaft anhand allgemein anerkannter Kriterien.
Diese strategischen Ziele werden im folgenden mit Handlungsfeldern und Maßnahmen untersetzt. Für die Umsetzung der Maßnahmen werden Zeithorizonte bis 2006 (kurzfristig), bis 2008 (mittelfristig) und bis 2010 (langfristig) bestimmt.
Sachverhalt - Der Markt für gesundheitsbezogene Leistungen ist hinsichtlich der beteiligten Akteure, ihres jeweiligen Tätigkeitsspektrums und der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen noch wenig transparent. In dem Umfang, in dem Gesundheitsleistungen stärker dem Markt und dem Wettbewerb ausgesetzt werden, wächst die Notwendigkeit von Markttransparenz. Für Teilbereiche existieren Datenbanken, die untereinander jedoch nicht vernetzt sind und unterschiedlich aufgebaut sind.
Angesichts der Umbrüche in verschiedenen Bereichen des Gesundheitssektors ist die sorgfältige Beobachtung der Entwicklungen von besonderer Bedeutung, um rechtzeitig Trends zu erkennen und eine Grundlage für Abschätzungen zur weiteren Entwicklung zu haben. Mit den insbesondere von der Technologie Stiftung Berlin geschaffenen Netzwerken, der Gründung des Vereins Gesundheitsstadt Berlin und eigenständigen Netzwerken wie dem Network for Better Medical Care Berlin (NBMC) existieren bereits Plattformen für gegenseitige Information und Kooperation. Die Expertenkommission des Abgeordnetenhauses "Eine Zukunft für Berlin" benennt Gesundheit als eines von zwei "Clustern" Berlins.
Dessen zielgerichtete Entwicklung setzt eine - zurzeit noch nicht existierende - übergreifende Koordination voraus, die öffentliche und privatwirtschaftliche Einrichtungen aus allen Bereichen des Gesundheitswesens gleichermaßen erfasst.
Ziele
o Transparenz im Gesundheitsbereich ausbauen und festigen
o Wachstumsfelder und Innovationspotenziale kontinuierlich erfassen und
auswerten
o Ressort- und disziplinübergreifende Koordinierung und Steuerung des Clusters
weiterentwickeln und stärken
Maßnahmen
œ Erfassung, Vernetzung und möglichst weitgehende Vereinheitlichung
existierender Datenbanken im Bereich Gesundheit; Schaffung eines
Gesundheitsportals
Federführung: TSB und Projekt Zukunft - Zeithorizont: kurz
Aufbau eines Observatoriums "Gesundheit" zur Analyse von Stärken und
Schwächen sowie von Entwicklungstrends und potenziellen Wachstumsfeldern
Federführung: TSB mit Projekt Zukunft, Berlin Partner - Zeithorizont: kurz
Organisation einer jährlichen Veranstaltung "Wachstum durch Gesundheit"
mit den wesentlichen Akteuren aus den verschiedenen Bereichen von Gesundheit zur
Bilanzierung der Entwicklung sowie zur Klärung von Zielen und Maßnahmen für die
Zukunft
Federführung: TSB mit Gesundheitsstadt Berlin e.V., Berlin Partner -
Zeithorizont: kurz
Organisation von regelmäßigen Workshops zu wichtigen Wachstumsfeldern
und Innovationspotenzialen (z. B. Regenerative Medizin, e-health, Prävention,
Wellness/Fitness)
Federführung: TSB mit Gesundheitsstadt Berlin e.V., Berlin Partner -
Zeithorizont: kurz, fortlaufend
Initiierung eines geeigneten Koordinierungs- und Steuerungsinstrumentes für
das Cluster Gesundheit ("Clustermanagement")
Federführung: Steuerungsrunde der Staatssekretäre - Zeithorizont: kurz
Akquisition von Investoren - einschließlich Venture-Capital - sowie
von anderen Finanzierungsinstituten, die Gesundheitsunternehmen zu finanzieren
bereit sind
Federführung: Berlin Partner mit IBB - Zeithorizont: mittel
Ausbau spezialisierter Beratungskapazitäten zur gezielten Nutzung
verschiedener Förderprogramme
Federführung: Berlin Partner, IBB - Zeithorizont: mittel
Entwicklung eines Marken- und Marketingkonzeptes für die
Gesundheitsregion Berlin
Federführung: Berlin Partner, Gesundheitsstadt Berlin e. V. - Zeithorizont:
kurz
Beteiligte
SenWiArbFrau, SenWissKult, SenGesSozV, IHK, Landesregierung Brandenburg,
Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, Unternehmen und
Unternehmenszusammenschlüsse, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, Berlin
Partner, Gesundheitsstadt Berlin e. V., IBB, TSB, Steuerungsgruppe
Staatssekretäre
Sachverhalt
Innerhalb der Region haben sich verschiedene räumliche Schwerpunkte der Anbieter
gesundheitsbezogener Leistungen herausgebildet.
Besondere Bedeutung hat der Biotechnologie-Campus Berlin-Buch, der sich
zunehmend als wegweisende Infrastrukturentscheidung erweist und schon jetzt in
vielerlei Hinsicht das künftige Bild der Gesundheitsregion verkörpert: Der
Campus führt Forscher - vor allem des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare
Medizin, des Forschungsinstitutes für Molekulare Pharmakologie sowie der Charité
- mit innovativen und leistungsfähigen biotechnologischen Unternehmen zusammen.
Beide Bereiche arbeiten mit den in Buch angesiedelten Kliniken eng zusammen. Mit
dem gläsernen Labor und dem "Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen
Berlin-Brandenburg e.V." ist Berlin-Buch zugleich ein Standort für Aus- und
Fortbildung.
Für die Gesundheitsregion Buch liegt inzwischen ein Strategiepapier vor (Buch -
der Gesundheitsstandort 2005 - Anlage 4).
Der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Adlershof führt räumlich die naturwissenschaftlich-mathematischen Fachbereiche der Humboldt-Universität - mit Ausnahme der Biologie - und ausseruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Unternehmen vor allem der optischen Elektronik, der Medizintechnik und der Softwareentwicklung zusammen. Im Gegensatz zu Buch ist Gesundheitsversorgung am Standort Adlershof nicht vertreten.
Weitere Technologieparks finden sich am Standort Benjamin Franklin der Charité in Verbindung mit Focus Mediport, am Standort Jungfernheide mit dem produktionsorientierten Biocampus Charlottenburg und an den Standorten in Brandenburg (Golm, Hennigsdorf und Luckenwalde).
Ziel
o Profil der verschiedenen Technologieparks schärfen und weiterentwickeln
Maßnahmen
œUmsetzung der Strategie für Berlin-Buch (s. Anlage 4)
Federführung: Berlin Buch Managementgesellschaft, Steuerungsrunde -
Zeithorizont: mittel
œPrüfung der Konzentration und des Ausbaus von Medizintechnik und (Gesundheits)Software-Entwicklung
in Adlershof
Federführung: WISTA Adlershof mit TSB - Zeithorizont: mittel
Beteiligte
Berlin Buch Managementgesellschaft, Steuerungsrunde Buch, Charité, HU, FU,
Campus Buch, BioTOP Berlin-Brandenburg,TSB medici, Liegenschaftsfonds,
SenWiArbFrau, WISTA Adlershof
Sachverhalt
Die Region verfügt neben zahlreichen Einrichtungen von Forschung und Lehre sowie
von Aus- und Fortbildung mit ca. 300 Medizintechnikunternehmen und ca. 160
Biotech-Unternehmen über ein differenziertes und entwicklungsfähiges Spektrum
von Unternehmen, die es in ihrem Bestand zu sichern und zu fördern gilt. Daneben
gibt es über 20 Pharmazieunternehmen, darunter mit Schering und Berlin-Chemie
zwei international renommierte Unternehmen. Hinzu kommen die vielen
mittelständischen Unternehmen des Gesundheitshandwerks. In Berlin haben ca. 60
Krankenhaus- und Klinikunternehmen ihren Sitz, die innerhalb und außerhalb
Berlins zwischen 6 und 7 Mrd. € umsetzen. In der ambulanten und stationären
Pflege sind viele - schätzungsweise über 400 - kleine und mittelgroße
Unternehmen tätig. Krankenhaus- und Pflegeunternehmen tragen maßgeblich zur
Wirtschaft Berlins bei, sind aber gleichzeitig auch wichtige Kunden vor allem
von Medizintechnik und anderen Unternehmen.
Berlin hat aufgrund seiner guten Infrastruktur in allen Bereichen des Gesundheitswesens und seiner Hauptstadtfunktion eine hohe Attraktivität. Aufgrund des Umbruchs in der Gesundheitsversorgung einerseits und der Neuformierung von Gesundheitsunternehmen andererseits sind viele der in den letzten Jahren entstandenen und rapide expandierenden Gesundheitsunternehmen noch nicht endgültig verortet. Dies gilt auch für Pflegeunternehmen. Hier bieten sich Chancen für die Gesundheitsregion, gezielt Gesundheitsunternehmen anzusiedeln.
Krankenhäuser der Gesundheitsregion Berlin setzen allein im Bereich der sog. Medikalprodukte jährlich ca. 500 Mio. € um, hinzu kommt ein weiterer dreistelliger Millionenbetrag für andere Produkte, mit denen Krankenhäuser ebenfalls beliefert werden müssen. Der hohe Umsatz wie die räumliche Konzentration legen ein krankenhausunternehmens-übergreifendes (Gesundheits)Logistikzentrum in der und für die Region nahe. Der Aufbau eines Logistikzentrums erlaubt eine Optimierung von Prozessen in der Materialbeschaffung, in der Logistik, in der Lagerhaltung sowie im Bestell- und Rechnungswesen.
Der privat finanzierte Wellness- und Fitnessbereich expandiert ebenfalls. Auch hier entstehen überregional tätige Unternehmen, die noch nicht regional fest verortet scheinen.
Ziele
o Regionale und überregionale Absatzmärkte durch vertikale und horizontale
Netzwerke erschließen
o Gesundheits- und Pflegeunternehmen, Fitness- und Wellnessunternehmen sowie
weitere gesundheitsbezogene Unternehmen für eine Ansiedlung in Berlin gewinnen
o Modernisierung und Optimierung von Prozessen im Gesundheitswesen
Maßnahmen
Identifizierung, Analyse und Stärkung von Wertschöpfungsketten von der
Idee bis zum vertriebsfähigen Produkt/Dienstleistung, Schließung von Lücken
sowie Ergänzung fehlender Glieder in den Wertschöpfungsketten und deren
Überprüfung mit dem Ziel, Prozesse und Entscheidungen zu beschleunigen
Federführung: TSB mit Berlin Partner - Zeithorizont: mittel
Ausbau von Netzwerken zwischen Wissenschaft und Produktion sowie vor
allem auch zwischen Herstellern und Anwendern/Nutzern
Federführung: TSB mit Berlin Partner, Gesundheitsstadt Berlin e. V. -
Zeithorizont: mittel
Gesprächsforen u. a. zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen
Herstellern von Gesundheitsprodukten und ihren Kunden
Federführung: Berlin Partner, Gesundheitsstadt Berlin e. V. - Zeithorizont:
kurz, laufend
Stärkung und Ausbau von Netzwerken wie MedTecNet
Federführung: TSB- Zeithorizont: kurz
Identifizierung und Ansprache von Investoren und ansiedlungswilliger
Unternehmen auch aus dem Ausland
Federführung: Berlin Partner, IBB - Zeithorizont: kurz/mittel
Aufbau eines regionalen (Gesundheits)Logistikzentrums
Berlin-Brandenburg
Federführung: MedTecNet - Zeithorizont: mittel
Beteiligte
TSB, MedTecNet, Berlin Partner, Gesundheitsstadt Berlin e. V., SenWissKult,
SenWiArbFrau
http://www.berlin-gesundheitsstadt.de
Masterplan
Berlin-Buch
Senat unterstützt Entwicklung zum Kompetenzzentrum für Gesundheit und
Biotechnologie
BerliNews, 29. 2. 2004 - BTN1503
BW-Titel
"Gesundheitsstadt Berlin"
Bis 2010 soll der Gesundheitssektor der Hauptstadt von 180.000 auf mehr als eine
Viertelmillion Arbeitsplätze anwachsen
"Network for Better Medical Care Berlin" gegründet (NBMC)
BerliNews, 25.1.2005 - MN1936
Konzept für die
Gesundheitsstadt
Senat will Berlin zum maßgeblichen Gesundheitszentrum Deutschlands machen
